Berichte/Aktionen

Liebe Jugendlichen, liebe Mitarbeiter in den Jugendfeuerwehren des Landkreises,

hier könnte Euer Bericht über eine besondere Übung, eine tolle Freizeit oder ein anderes Ereignis stehen, das Ihr den anderen Jugendgruppen vorstellen sollt. Sendet Eure Berichte einfach an das Fachgebiet Öffentlichkeitsarbeit oder an den Kreisjugendfeuerwehrwart, schickt vielleicht noch ein Foto mit dazu und schon stellen wir den Bericht ein. Also los, schreibt, was das Zeug hält und schickt uns die Berichte.


 

Jugendwart Fortbildung

Veröffentlicht von Hardy Kuebler am 23.2.2013
Berichte/Aktionen >> 2013

Am 22.02.2013 trafen sich die Führungskräfte der Jugendfeuerwehren des Landkreises Ravensburg zu ihrem Klausurwochenende im Feuerwehrhaus in Wangen. Ein idealer Veranstaltungsort für diese Veranstaltung. Begonnen wurde mit dem gemeinschafltichen Vesper. Denn nur gestärkt kann auch gearbeitet werden. Am Abend begrüßte Kreisjugendfeuerwehrwart Michael Otto die Anwesenden zus Ausschusssitzung. Nach dieser war der Erfahrungsaustausch zwischen den Betreuern auf der Tagesordnung.

Am Samstag Morgen ging es dann frisch gestärkt nach dem Frühstück in einen kleinen Vortragsmarathon. Stefan Belz, Ausbilder im Landkreis Ravensburg hielt eine kleine Auffrischung in Sachen "Rechte und Pflichten" der Jugendleiter. In einem munteren Vortrag brachte er dieses schwere Thema den Teilnehmern verständlich rüber. Die rege Teilnahme an der Diskussion der Teilnehmer rundete den Vortrag ab. Auf Wunsch der Teilnhemer soll auch bei den nächsten Fortbildungen eine solche Einheit enthalten sein.

Im Anschluss daran referierte Martin Sürzl-Rieger, stellv. Landesjugendleiter aus Ravensburg über das Thema Dienstplangestaltung und Soziale Netzwerke. Aus dies kam bei den Teilnehmern sehr gut an und weckte das Interesse der Zuhörer. Ein ausgewogener Jahresdienstplan ist im Grunde wie ein 24-Stunden-Tag der Berufsfeuerwehr. Von Ausbildungseinheiten, Sport, allgmeine Jugendarbeit sollte alles gleichmäßig enthalten sein und entsprechend dem Alter und dem Leistungsstand und den Möglichkeiten der Jugendlichen angepasst sein.

Auch die Möglichkeiten mit den Sozialen Netzwerken stößt auf großes Interesse. Manchem Teilnehmer - wie auch dem Schreiber dieser Zeilen - konnte da teilweise nicht ganz mithalten, was die Technik heute möglich macht. Es gilt aber auch aufzupassen! Diese Netzwerke bergen auch Gefahren, auf die es gilt hinzuweisen. Ein sachgerechter Umgang damit ist notwendig.

Nach dem Mittagessen wurde Margarete Bareis begrüßt. Sie erarbeitete mit den Teilnehmern Lösungen, wie der Umgang mit Problemen und Schwierigkeiten innerhalb der Gruppe gelöst werden können. In ihrem Vortrag ging sie auf verschiedene Problemstellungen innerhalb der Jugendarbeit ein. In Kleingruppen wurde anhand eines Beispiels mehrere Fälle erörtert und bearbeitet. Großes Lob erhielten die Teilnehmer von Margarete, die den Teilnehmern sehr viel Erfahrung im Umgang mit den jugendlichen bescheinigte.

In der anschließenden Feddback-Runde fragte KJFW Michael Otto dann die Eindrücke des Wochenendes ab, um natürlich auch wieder Impulse und Vorschläge für die kommende Fortbildungsveranstaltung mitzunehmen. Diese Fortbildung wurde nach 2012 zum 2. mal durchgeführt und war wieder ein voller Erfolg. Der dritten Veranstaltung im Jahre 2014 steht somit nicht im Wege.

Die Arbeitsunterlagen zu den drei Vorträgen werden zum Download im internen Bereich bereitgestellt. Eine Arbeitshilfe des Landesjugendrings "Auf den Kopf gestellt" kann auf der Homepage des Landesjugendrings angesehen werden.

 

Text und Bilder:
Michael Otto

 

Zuletzt geändert am: 24.9.2017 um 7:28 PM

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